Name: Sector
Genre
: Industrial Metal
Herkunft: Deutschland
Label: Blood Rite Rec.
Vertrieb: Rough Trade / Ingroove
Veröffentlichungen: Album „Digital Voodoo“ / 2018, EP „Observation“ / 2015

Knallharter Industrial Metal mit einer Portion Elektro – und das ohne verbale Abstinenz: das ist SECTOR.

Inspiriert von Bands wie Ministry und Rammstein mischt die Hamburger Band wahnwitzige Metal-Riffs und archaische Wucht mit Gewehrsalven, Sirenen, Maschinenlärm und hypnotischen Synthies. Getragene Elektrosequenzen treffen auf gnadenlose, brutale Gitarrenwände. Wütende Vocals bohren ihre Finger erbarmungslos in die Wunden der Gesellschaft. So entsteht das infernalische Echo der ungewissen Zukunft.

„In summary – you suck“ – Grundkanon von Anfang an. Gitarrist und Komponist Jannik stellte 2012 eine Truppe von Hamburger Jungs zusammen, die ihren Frust auf mitreißende Weise bündelten. Der Sound stimmte. Die richtige Stimme für diesen Sound zu finden, erwies sich als eine Geduldsprobe. Es dauerte bis April 2013, aber das Warten hat sich gelohnt. Nils passte perfekt zu SECTOR.

Anfang 2014 folgten die ersten Gigs. Bühnenziel Nummer eins: SECTOR spielten sich aus dem Stand ins norddeutsche Finale des EMERGENZA-Wettbewerbs.

Am 7. Februar 2015 starteten sie die Observation Tour. Die gleichnamige EP wurde am 4. Mai veröffentlicht. Sector machten erfolgreich auf sich aufmerksam. Am 30. Oktober spielten sie mit Sub Dub Micromachine und Mambo Kurt auf der MS Stubnitz im Rahmen der schwimmenden W:O:A Warm Up Party.

Im Sommer 2016 spielten sie Festival-Gigs mit einem Set aus frischen Songs und neuer Show. Im September folgte die Veröffentlichung des Live-Videos „Voices“, aufgenommen auf der Wasteland Stage beim Wacken Open Air. Das lang erwartete Album „Digital Voodoo“ erschien 2018 und begeisterte gnadenlos.

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