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Streetdate

06.04.2018

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Sector - Digital Voodoo - Produktinfo

Die fünfköpfige Hamburger Formation Sector gilt schon eine Weile als Geheimtipp in der Metal Szene. Nachdem man ein amtliches Brett auf der Wastelandstage des Wacken Open Air abgeliefert hatte, ging es daran das Debutalbum „Digital Voodoo“ an den Start zu bringen. Schnell konnte man eine Heimat bei dem Berliner Label Blood Rite Records finden und sich auf einen Release Termin einigen. Nun wurde die Produktion vorangetrieben bis das Endergebnis zu aller Zufriedenheit überzeugte.

Sector stehen mit ihrer frischen Art für Industrial des modernen Stils, dabei sind ihre Wurzeln unter anderem bei den Krupps oder Fear Factory zu finden. Allerdings ohne diese einfach nur zu kopieren, man hat seinen eigenen Weg und Sound gefunden um aus der Masse heraus zu stechen. Es wird ein musikalisches Feuerwerk gezündet was geradewegs in die Gehirnwindungen platzt. Die rauen Shouts des Frontmanns, welche teilweise mit den fast spielerischen Melodien der Gitarren daherkommen, laden zu weiterhören ein. Dann wiederum sägt sich der brachiale Sound erbarmungslos ins Hirn und die fetten Bässe geben ihr Trommelfeuer in den Magen und die Beine ab. Ein Industrial Gewitter vom feinsten. Es wird nicht nur die bereits bestehende Fangemeinde vom Sector Album überzeugt werden, der Zuwachs an Fans ist garantiert und wir können uns auf die bereits in Planung befindlichen Shows freuen.

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13.07.2018

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Corpus Delicti - Break Everything - Produktinfo

Corpus Delicti stehen für Thrash Metal der Neuzeit. Mit Ihrem Debut Album „Break Everything“ erfinden die Schweizer Eidgenossen das Rad nicht neu, aber sie schaffen es, den Zuhörer in ihre Welt zu entführen. Ihre musikalischen Wurzeln sind von Old School Death Metal bis hin zu den älteren Kreator Songs zu finden. Groovige bis mörderische Double Bass Drum Gewitter, wütende Vocals die raus müssen. Melodiöse Gitarrenparts die in Energiegeladene “Voll In Die Fresse“ Tempowechsel übergehen. Alles was das Genre ausmacht wird in den 7 Songs des Albums bedient.

Der Titelsong Break Everything trifft allemal darauf zu und macht schnell Lust auf den Rest des Albums. Anspieltipp ist auf alle Fälle auch Inquisition und WAR, wo sich die schnellen und langsameren Parts fließend abwechseln. Da kommt die Energie eines Moshpits auf, inklusive Pogo und Headbangeinlagen.

Für Fans des Genres ein Genuss. Die Scheibe könnte genauso gut in der Hochphase des Thrash den 80/90 er Jahre entstanden sein. Hier ist ein Brückenschlag in die Neuzeit gelungen ohne Abstriche machen zu müssen. Alles in allem ein gelungenes Debut Album.

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16.11.2018

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Dryland - Deal with the Devil - Produktinfo

Nachdem die Düster-Rocker von Dryland mit ihrem Debut Album „Gothic Tales“ erste Achtungserfolge einfahren konnten, lassen sie nun mit ihrem neuen Album „Deal with the Devil“ einen gelungenen Nachfolger los. Stilbezeichnend für das Album steht der Song Goth Rock’s not Dead oder der Clubhymnen taugliche Song Black Hearted Girl, um nur zwei der 10 Tracks zu erwähnen.

Wummernd treibende Bässe und Drums, die von Melodien der Gitarren und des Synthis untermalt werden geben der charismatischen dunklen Stimmfarbe des Frontmanns Alexander Binder den nötigen Rahmen um sein finsteres Potential voll zu nutzen. Mit Bands wie z.b. Fields of the Nephilim und den Sisters of Mercy verglichen zu werden ist kein schlechter Background. Allerdings spiegelt diese nur das Stilmittel der Musik wieder. Dryland schaffen es mit ihrer eigenen Interpretation zu überzeugen. So konnte man auch als Support einiger Shows von The 69Eyes deren Fans begeistern.

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16.11.2018

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ACE - A Concert Experience - Zombies In Suits - Produktinfo

Das die Schweiz nicht nur Schoki können, sondern auch einige gute Bands hervorbringt, beweisen ACE – A Concert Experience mit ihrem Hard Rock Erstlingswerk „Zombies In Suits“Mit 13 Songs kommt das Album schon echt FETT daher und gibt ordentlich was auf die Ohren. Textlich greifen die Songs einige sozialkritische Aspekte auf, verlieren dabei aber niemals ihren Rockigen/Heavy Groove.

Knallharte Kick Ass Drums, gepaart mit kernigen Gitarrenriffs in Kombination mit der Reibeisen – und doch melodiöse – Stimme des Sängers Santino Daviel, ergeben eine perfekte Mischung aus Hard Rock und Metal. Stilübergreifend dürften sie ein breites Spektrum an Hörer begeistern ohne in die Klischeehaftigkeit einer Schublade gesteckt zu werden. Immer frontal und gerade heraus, ehrliche Musik die ihren Weg unter die Haut findet. Headbangen nicht ausgeschlossen!

Ace – A Concert Experience konnten in ihrem Heimatland schon einige, von Fachjurys vergebene Lorbeeren, einsammeln und mit Größen der Musikbranche wie z.b. Eluveitie die Bühne teilen, dass Publikum begeistern und mitreißen.

2018 wurden viele Schweizer Festivals bespielt, die ersten Bestätigungen für 2019 sind auch schon confirmed.  Nun wird es Zeit größere Wege zu gehen.